Stadtteil Spöck

Ortschaftsratskandidaten Spöck

1. Gabriele Herling

2. Günter Sickinger

3. Natalie Schaufelberger

4. Dietrich Querner

5. Ute Mangold

6. Julia Nagel

1. Gabriele Herling gewählt

Gabriele Herling

geb. 26.01.1956

Lehrerin

Aufgewachsen in Spöck  sind mir der Ort und seine kommunalpolitischen Belange über viele Jahre hinweg eng vertraut.

Mit meinem ebenfalls aus Spöck stammenden Mann bin ich seit 1976 verheiratet und habe mit ihm drei inzwischen erwachsene Töchter.

2009 wurde ich in den Ortschaftsrat gewählt. Dieses Amt nehme ich mit großer Freude wahr, und ich würde gerne auch weiterhin an einer zukunftsorientierten Gestaltung unseres Ortsteils mitwirken. Dabei ist mir Bürgernähe durch das direkte offene Gespräch mit den Spöckern  besonders wichtig.

Als Lehrerin an der Richard-Hecht-Schule liegen mir natürlich besonders Bildungsfragen am Herzen.

Damit erfolgreiches Lernen stattfinden kann, ist es notwendig, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Deshalb werde ich mich als Vertreterin der SPD, der ich seit 1989 angehöre, dafür einsetzen, dass Eltern flexible, individuelle Betreuungsangebote für ihre Kinder erhalten, um Familie und Beruf bestmöglich miteinander in Einklang bringen zu können.

Für unseren Ortsteil ist hierzu die Erschließung des Baugebietes Vierundzwanzigmorgenäcker dringend erforderlich. Hier können neue, generationenübergreifende Wohnformen und auch zusätzliche Angebote für Betreutes Wohnen entstehen. Ebenso können hier junge Familien in Spöck ein neues Zuhause finden.

Eine genau so wichtige Zukunftsfrage wie die Bildung unserer Kinder und das Wohnen im Alter ist   der Erhalt unserer Umwelt durch gut ausgewogene Strategien mit einem sinnvollen Mix aus verschiedenen Energieträgern.

Global denken und lokal handeln heißt  für mich, auch hier in unserem Ortschaftsrat die Augen offen zu halten und gegen jede Form von Umweltbedrohung einzutreten.

 Mitglied im Gesangverein Liederkranz und im Landfrauenverein.

Im Ortschaftsrat seit 2009

 

2. Günter Sickinger

geb. 1943 Verwaltungsangestellter i. R.

"Ortschaftsrat 1989 bis 1994, Gemeinderat 1994 bis 2009, Vorsitzender VdK
Spöck, Ehrenmitglied beim DRK, GV Liederkranz und FC Spöck, Mitglied bei den
HUKS, GV Eintracht, Schriftführer im SPD-Ortsverein."

 

3. Natalie Schaufelberger

Ich wohne seit etwa 23Jahren in Spöck und fühle mich hier sehr wohl.

Nach dem Abitur studierte ich in den vergangenen 3 Jahren an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen  Steuer- und Wirtschaftsrecht. Derzeit absolviere ich die Einarbeitungsphase als Betriebsprüferin beim Finanzamt Bruchsal. Seit 2010 bin ich Mitglied der SPD.

Besonderes am Herzen liegt es mir, die Stadt Stutensee für Jung und alt attraktiv zu gestalten. Daher sollte für junge Familien in Spöck dringend das geplante Neubaugebiet "Vierundzwanzigmorgenäcker" realisiert werden, in diesem Gebiet sollte auch ein Angebot für betreutes Wohnen mit eingebunden werden.

Als Betriebsprüferin stehe ich täglich in persönlichem Kontakt mit ortsansässigen Unternehmen, wichtig ist mir vor allem, den  Wirtschaftsstandort Spöck auszubauen und so neue Arbeitsplätze zu schaffen. 

 

4. Dietrich Querner

Revisor i. R.

68 Jahre

 

5. Ute Mangold

Ute Mangold

Controllerin Personal


Vor 62 Jahren in Spöck geboren,  lebe und wohne ich heute noch hier und fühle mich sehr wohl.

Für den Ortschaftsrat kandidiere ich,
-weil ich mich für meinen Ortsteil verstärkt einsetzten möchte.
-Jugendlichen genug Raum zur Verfügung steht, damit sie sich sinnvoll verwirklichen können.

Für unsere älteren Mitbürger möchte ich mich für einen Ort der Begegnung (Senioren-Akademie oder ähnliches) stark machen, so dass sie gut informiert und aktiv am Geschehen teilhaben können. 

Eine Tagespflege im Ort wäre mir sehr wichtig.

Ich stehe für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, dann wird uns ein gutes Miteinander gelingen.

 

 

6. Julia Nagel

Julia Nagel

21 Jahre, Studentin Lehramt

Schon sehr früh war  ich in verschiedenen Vereinen aktiv, was mir bis heute sehr viel Freude bereitet. Ich betrachte es als eminent wichtig, dass Vereine und Vereinigungen nicht nur in Spöck ein Miteinander für Kinder und Jugendliche ermöglichen, unterstützen und pflegen.

Hierbei begleite ich aktiv den CVJM als Jungscharleiterin bei den 4-6 Jährigen.

Hier liegen mir auch die Kinder am Herzen, die auf unterschiedlichste Weise beeinträchtigt sind. Auch sie müssen gleichermaßen am Vereinsleben teilhaben können.

Die Betreuungszeiten in Schulen und Kindergärten verlängern sich zunehmend.

Aus diesem Grunde wird es immer wichtiger, die Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Vereine als auch zwischen diesen und den öffentlichen und privaten Betreuungseinrichtungen auszubauen bzw. zu erweitern.

Auch das Thema der Seniorenbetreuung findet in meinem näheren Umfeld einen hohen Stellenwert.

Daher meine ich, dass wir im Stadtteil Spöck behindertengerechte Räumlichkeiten als Begegnungsstätte für ältere Menschen benötigen, damit sie ihren Heimatort nicht verlassen und sich somit nicht von allen bisherigen Gewohnheiten trennen müssen und bekannte Gesichter treffen.

Diese Begegnungsstätten könnten dann auch von der AWO genutzt und betrieben werden. In Einrichtungen dieser Art würden demnach bei gemeinsamen Veranstaltungen auch „Jung“ und „Alt“  voneinander profitieren.

Schon immer bin ich mit Spöck fest verwurzelt, habe Interesse am Ortsgeschehen und Freude beim gemeinsamen Feiern. Nicht nur deshalb sollte die Tradition des  Spöcker Straßenfestes erhalten bleiben.

Besonders freue ich mich auch auf unsere bevorstehende 1150-Jahr-Feier.

 

Mitglied beim CVJM Spöck, Musikverein Spöck, FC Spöck, Liederkranz Spöck und Musikverein Karlsdorf

 

 

 

 

Counter

Besucher:565871
Heute:26
Online:1