René Repasi als gemeinsamer Kandidat der SPD-Karlsruhe-Land und der SPD-Karlsruhe-Stadt für die Europawahl 2009 nominier

Veröffentlicht am 15.06.2008 in Pressemitteilungen

Am Mittwoch, den 11.Juni, fand in der Europahalle eine gemeinsamen Kreiskonferenz "Europa" der beiden SPD-Kreisverbände Karlsruhe-Land und Karlsruhe-Stadt statt.

Zur Begrüßung hob Johannes Jung MdB und Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Stadt die Bedeutung unserer Region am Oberrhein als Grenzregion für Europa hervor. Dann stellte sich René Repasi, stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land aus Stutensee vor. Der Jurist, der gerade für drei Monate am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg tätig ist, erklärte, warum Europa Garant für Fortschritt und Gerechtigkeit ist: „Die Menschen wollen ein Europa haben, das nicht nur den wirtschaftlich Starken hilft. Europa soll nicht nur Chancen eröffnen. Europa soll auch denen zur Seite stehen, die nie eine Chance hatten oder die ihre Chance verpasst haben. Wir brauchen das soziale Europa. Die Sozialdemokratie hat in den letzten 140 Jahren Deutschland sozial gestaltet. Und das erfolgreich. Jetzt wird es die Aufgabe der Sozialdemokratie sein, Europa sozial zu gestalten. Die Sozialdemokratie ist die einzige Kraft in Europa, die das soziale Europa will und die es schaffen kann." Seine Einstellung traf in der anschließenden Diskussion bei den rund 130 Delegierten auf große Zustimmung. Dies spiegelte sich mit 94 % der abgegebenen Stimmen auch in dem hervorragenden Ergebnis von Repasi bei der Wahl zum gemeinsamen Kandidaten der SPD Karlsruhe-Land und Karlsruhe-Stadt für die Europawahl 2009 wieder. Zu den Gratulanten zählte auch der Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg und der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss, der Repasis bisheriges Engagement würdigte und seine Qualifikationen für diese Kandidatur hervorhob. Zum Abschied bedankte sich die Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land Ruth Römpert, für das zahlreiche Erscheinen der Delegierten und Interessierten sowie für die anregende Diskussion. Ein herzlicher Dank ging auch an den Arbeitskreis Europa, der wieder mit allerlei Spezialitäten zum bewährten und beliebten Europa-Buffet eingeladen hatte.

 
 

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