SPD im südlichen Landkreis diskutierte das Grundsatzprogramm

Veröffentlicht am 01.03.2008 in Pressemitteilungen

Seit einem halben Jahr hat das SPD-Reformforum seine Aktion zum neuen SPD-Grundsatzprogramm am Laufen. Das neue Herz des Grundsatzprogrammes wird der vorsorgende Sozialstaat sein. Diese noch von Matthias Platzeck stammende Idee muss mit Leben gefüllt werden. Nach Ansicht des SPD-Kreisverbandes sind die entscheidenden Herausforderungen für den vorsorgenden Sozialstaat die Themenblöcke "Arbeit", "Demografischer Wandel" und "Gesundheit".

Nachdem die drei Referenten des SPD-Reformforums (Lillo Chianta, Hans-Jürgen Gottwald und René Repasi) diverse SPD-Ortsvereine mit ihren Themen besucht hatten, um herauszufinden, was vor Ort über den vorsorgenden Sozialstaat gedacht und diskutiert wird, traf sich das SPD-Reformforum am Samstag, den 24.2., in der Freihofhalle in Malsch, um mit den SPD-Ortsvereinen des südlichen Landkreises das neue Grundsatzprogramm zu diskutieren.

Es kamen 50 Genossinnen und Genossen und zeigten damit, wie wichtig ihnen die Diskussion über das neue Grundsatzprogramm ist. Die Ergebnisse dieser Diskussion und der Diskussionen mit den anderen Ortsvereinen werden in einer Resolution zusammengefasst, die der SPD-Kreisverband am Mittwoch, den 7.3., den Mitgliedern vorstellen wird.

Am 7.3. kommt Ute Vogt in die Festhalle nach Stutensee-Blankenloch und wird dort über das Grundsatzprogramm reden. Ute Vogt ist Mitglied der Grundsatzprogrammkommission und hat versprochen, die Ideen und Anregungen ihres Heimat-Kreisverbandes mit nach Berlin zu geben.

Der SPD-Kreisverband bietet seinen Mitgliedern diese besondere Gelegenheit, persönlich Einfluss auf das Grundsatzprogramm unserer Partei zu nehmen. Denn nichts ist wichtiger (insbesondere in Zeiten einer Großen Koalition, in der der Konsens regiert) als dass man in den Grundwerten der eigenen Partei seine Heimat findet.

 
 

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