21.09.2014 in Kreisverband von SPD Karlsruhe-Land

Trauer um Friedrich Müller

 

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Landkreis Karlsruhe trauern um

Dr. Friedrich Müller
Landrat a.D. und ehem. Landtagsabgeordneter

Friedrich Müller war seit 1958 treues Mitglied der SPD.
Von 1956 bis 1976 gehörte er dem Baden-Württembergischen Landtag an und von 1961 bis 1972 war er der letzte Landrat im Landkreis Bruchsal.
Mit Leidenschaft, Tatkraft und großem Erfolg hat er sich große Anerkennung und Verdienste erworben. Zahlreiche Auszeichnungen von Bund, Land und Kommunen wurden ihm dadurch zuteil.
Friedrich Müller hat der Sozialdemokratie viel gegeben, wofür wir ihm sehr dankbar sind.
Wir werden ihn nicht vergessen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

14.09.2014 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Karlsruhe-Land

Jahreshauptversammlung der AsF Karlsruhe-Land

 

Liebe Genossinnen, liebe interessierte Genossen,

 

 

es ist wieder soweit, die AsF wählt einen neuen Vorstand und lädt herzlich zur Jahreshauptversammlung ein.

 

Die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes in Baden-Württemberg wurde 2011 im Koalitionsvertrag von Grün-Rot in Aussicht gestellt. Bis jetzt liegt noch nicht einmal ein Entwurf vor. Wir warten dringend darauf, dass kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Kommunen ab 6000 EinwohnerInnen verpflichtend werden. Wir  freuen uns daher sehr, dass wir die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Frau Astrid Stolz,  als Referentin gewinnen konnten. Sie wird uns über Ihre wichtige Arbeit berichten.

 

Wir tagen 

 

am Mittwoch, den 08.10. um 18:30 Uhr

in Bretten

im 2. OG im Haus der Vereine

Bahnhofstraße 13/1; Seiteneingang

 

Tagesordnung

 

Begrüßung

Wahl der Versammlungsleitung

Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden 

Bericht der Kassiererin 

Aussprache zum Rechenschaftsbericht

Astrid Stolz:  Einblicke in die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten im Landratsamt  Karlsruhe

Vorstellung der Kandidatinnen

Wahl der Vorsitzenden, Stellvertreterin, Schriftführerin, Kassiererin und der Beisitzerinnen

Ausblick, Termine

 

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte (Käthe Strobel (1907 - 1996), deutsche SPD-Politikerin, ehem. Bundesministerin)

 

Anette Sorg (AsF-Kreisvorsitzende)      Angelika Peter (Stellvertreterin)

anettesorg@kabelbw.de                      angelika.peter@web.de

0176-32916689                                     015754699995

 

 

Es kandidieren:

Vorsitzende: Dorota Buczynski, OV Pfinztal

Stellvertreterin: Margareth Lindenberg , OV Sulzfeld

Schriftführerin: N.N.

Kassiererin: Sibylle Thoma OV Ettlingen (?)

Beisitzerinnen: aus dem Kreis der anwesenden Frauen und /oder derer, die ihre Kandidatur im Vorfeld ankündigen

 

Also: kandidiert für den AsF-Kreisvorstand! Wir freuen uns über jede neue, aber auch jede erfahrene Frau, die sich und ihre Ideen neu oder wieder oder immer noch in dieses Gremium einbringen möchte. ☺

 

Parken: ist auf der Bahnhofstraße seitlich möglich; allerdings ist aus Richtung KA/Bruchsal die Zufahrt in die Stadt gesperrt. Bitte die Umleitungen Richtung Rinklingen beachten.

 

ÖNV:  mit der S4 oder S9 bis Bahnhof Bretten, von dort ca. 400 m Fußweg Richtung Stadtmitte

 

 

 

Zum Nachlesen: http://www.artikel3.org/2012/09/artikel-3-grundgesetz-gg-seit-1949.html

01.06.2014 in Stadtverband

Kommunalwahl 2014

 

Dank für das Vertrauen

15.05.2014 in Kreisverband von Jusos Karlsruhe-Land

Erste Sitzung des neuen Juso-Kreisvorstands

 

Kreisvorstand wählt neue Sprecher

 
Nach den Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung der Jusos Karlsruhe-Land, hat sich am Mittwoch den 07.05.14 der neue Kreisvorstand zur konstituierenden Sitzung getroffen. Hierbei wurden die Sprecher der SPD-Jugendorganisation gewählt und ein vorläufiges Arbeitsprogramm für das kommende Arbeitsjahr entworfen. In diesem Arbeitsjahr wollen sich die Jusos zunächst auf den Wahlkampfendspurt konzentrieren und neue Veranstaltungskonzepte für junge Menschen entwickeln. „Viele Jugendliche sind politisch interessiert, werden aber von den Parteien nicht angezogen, wir müssen sie mit neuen Ideen und Veranstaltungen gezielt ansprechen“, so der neugewählte Sprecher Gabor Pöstenyi (18 Jahre, AG Pfinztal). 
 
Neben Pöstenyi wurde Dennis Eidner (23Jahre, Student, AG Bad Schönborn) erneut zum Sprecher der Jusos Karlsruhe-Land gewählt, der damit seine dritte Amtszeit antritt. Die Jusos sind derzeit für den Kommunal- und Europawahlkampf im Landkreis unterwegs und versuchen mit den sozialen Netzwerken, mobilen Wahlkampfständen und kreativen Aktionen vor allem die jungen Wähler*innen zu erreichen. Viele der Jungsozialist*innen kandidieren selbst auf den SPD-Listen bei den Kommunalwahlen, bei denen zum ersten Mal ab 16 Jahren gewählt werden darf. „Wir haben die jüngsten Listen, die Themen, die für junge Menschen bedeutend sind und kreative Jusos vor Ort. Mit einem hoch motivierten Team werden wir in den nächsten Tagen noch mal kräftig mobilisieren, so dass nach dem 25.Mai viele Jusos im Gemeinderat was bewegen können“, so Eidner abschließend. 

18.04.2014 in Kreistagsfraktion von SPD Karlsruhe-Land

SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe besucht Lebenshilfe Bruchsal-Bretten

 

SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe besucht Lebenshilfe Bruchsal-Bretten

Neun Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion, unter ihnen der Vorsitzende Bürgermeister Markus Rupp (Gondelsheim), besuchten die Lebenshilfe-Zweigwerkstatt für Menschen mit seelischer Behinderung in der Bruchsaler Moltkestraße. Peter Hafner, Hauptgeschäftsführer der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten, begrüßte die Gäste und stellte zunächst anhand einer Kurzpräsentation die Organisation der Einrichtung vor, sowie die Standorte, die Angebote und das Leitbild: „Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Unser Ziel ist eine wirksame Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige.“.

Bei dem anschließenden Rundgang durch die Abteilungen der Werkstatt zeigte Herr Klaus Würtz, Leiter der Zweigwerkstatt mit derzeit 161 Mitarbeitern, das vielfältige Portfolio für Firmenkunden einerseits sowie auch die Bandbreite an unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter auf. Er verwies dabei auch auf die Anforderungen des Marktes, wie z. B. Qualitätsstandards, Zertifizierungen, Preis-Leistungs-Verhältnis, etc., die auch für die Lebenshilfe gelten und von den Firmenpartnern eingefordert werden. Die Förderung, Ausbildung und ständige Weiterqualifizierung der Mitarbeiter ist daher bei der Lebenshilfe ein ganz wichtiger Bereich. Z. B. können im Berufsbildungsbereich neue Mitarbeiter mit seelischen Behinderungen die verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten ausprobieren und den für sie und ihre Interessen und Fähigkeiten geeigneten Arbeitsplatz finden und sich hierfür dann auch qualifizieren lassen.

Die SPD-Kreisräte waren beeindruckt von der umfangreichen Produktpalette sowie den Leistungen der Menschen mit Behinderungen, was sie bei einer abschließenden Gesprächsrunde nochmals deutlich zum Ausdruck brachten. Man war sich einig, dass noch mehr Werbung und Aufklärungsarbeit über das Leistungsspektrum der Lebenshilfe-Werkstätten nötig ist, um Firmen, Kommunen und Behörden der Region als Geschäftspartner zu gewinnen; entsprechende Unterstützung hierbei wurde zugesagt.

Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion stellten Fragen zur Situation der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten und zur Alltags- und Arbeitssituation der Menschen mit seelischen Behinderungen, die von Herrn Hafner, Herrn Würtz und der Sozialpädagogin Frau Pflästerer ausführlich beantwortet wurden. Insbesondere wies Geschäftsführer Hafner darauf hin, dass auf Grund der steigenden Zahl psychisch kranker Menschen die Werkstatt in Bruchsal an ihre räumlichen Grenzen stößt und dringend erweitert werden müsste.

Gerd Rinck, stellvertetender Fraktionsvorsitzender, bedankte sich zum Abschluss für die Gelegenheit, bei dem informativen Vor-Ort-Termin, den Alltagsbetrieb bei der Lebenshilfe kennenlernen zu dürfen.

16.04.2014 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Jusos stimmen sich auf den Europa- und Kommunalwahlkampf ein. Jahreshauptversammlung 2014.

 

Am  Sonntag, den 6.April war es soweit: Bad Schönborn war zum ersten Mal Gastgeber einer Jahreshauptversammlung der Kreis-Jusos. In der Kraichgauhalle standen neben den Neuwahlen und Anträgen, auch die Planung des Europa- und Kommunalwahlkampfs an. Die Sitzungsleitung der Versammlung übernahm Fabian Verch, SPD Ortsvereinsvorsitzender aus Bruchsal.  Der bisherige Kreisvorstand mit seinen Sprechern Marko Vidakovic und Dennis Eidner berichteten über das vergangene Arbeitsjahr, dass vor allem von dem Bundestagswahlkampf bestimmt war. Hier konnten die Jusos neue Veranstaltungskonzepte entwickeln, einen offenen Jugendwahlkampf führen und mehr als 4000 Haushalte persönlich in Tür-zu-Tür-Aktionen besuchen. Außerdem wurde im Herbst 2013 zum Mitgliedervotum über den Koalitionsvertrag in vielen Versammlungen diskutiert. Hierbei kämpften die Jusos mit voller Überzeugung gegen das geplante schwarz-rote Koalitionsbündnis. 

Die Große Koalition wird weiterhin kritisch betrachtet. “Wir können nicht akzeptieren, dass die Schwächsten unserer Gesellschaft keinen Mindestlohn erhalten. Auch Langzeitsarbeitslose haben es verdient, mindestens 8,50€ pro Stunde, für ihre Arbeit zu bekommen”,  so der bisherige Sprecher Marko Vidakovic  in seiner Abschiedsrede. Der 26-Jährige Psychologe aus Bruchsal trat aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Neuwahl für den Kreisvorstand an. Bei den Vorstandswahlen wurden Simon Hilner (Kassier, 22, Student aus Ettlingen),  Dennis Eidner (Schriftführer 23, Student aus Bad Schönborn) und Tamina Hommer (Beisitzerin, 21, Studentin aus Oberderdingen) in ihren Ämtern mit großer Mehrheit bestätigt. Neu in den Kreisvorstand wurden Gabor Pöstenyi (Pressesprecher, 18, Schüler aus Pfintztal) und Semira Fetjah (Beisitzerin, 21, Studentin  aus Bruchsal) gewählt.

Der neue Kreisvorstand sieht die inhaltlichen Schwerpunkte des kommenden Arbeitsjahres, im Hinblick auf die anstehenden Wahlen, in der Kommunal- und Europapolitik. Des Weiteren auch in der Unterstützung der lokalen Arbeitsgemeinschaften und in der Zusammenarbeit mit den benachbarten Kreisverbänden.

Viele der anwesenden Jungsozialist*innen kandidieren selbst auf den SPD-Listen bei den Kommunalwahlen, bei denen zum ersten Mal ab 16 Jahren gewählt werden darf. “Die SPD hat im Landkreis vielerorts die jüngsten Listen aufgestellt. Wir werden nun gemeinsam als Team dafür kämpfen, dass unsere jungen Kandidierenden am 25.Mai in die Kommunalparlamente einziehen. Mit unserer geplanten Kampagne werden wir für die ein oder andere Überraschung sorgen”, so der Sprecher Dennis Eidner. 

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