Gemeinsame Presseerklärung der Stutenseer Gemeinderatsfraktionen von CDU/FDP, Freie Wähler und SPD vom 01.05.2017

Veröffentlicht am 02.05.2017 in Fraktion

Den Beschluss, die Hälfte des Lachwalds in den Flächennutzungsplan 2030 aufzunehmen, haben wir aus der Verantwortung heraus für die Bürgerinnen und Bürger aus Stutensee sowie die Stadt Stutensee gefasst. Es war und ist unser primäres Ziel gegen die Wohnungsnot insgesamt und für bezahlbaren Mietwohnraum insbesondere zu arbeiten.

Die Behauptung in einem Leserbrief von Klaus Gompper (BNN-Hardt 29.04.2017), dass die Fraktionen auf Briefe und E-Mails der Bürgerinitiative „Rettet den Lachwald“ nicht reagiert haben, entbehrt jeder Grundlage - diese Aussage stellt 85% der Gemeinderatsmitglieder als ignorant dar, das ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten. Selbstverständlich haben wir auf Anfragen geantwortet! Es mag sein, dass unsere Antworten den Erwartungen der Bürgerinitiative nicht entsprachen und es mag sein, dass sich die BI mehr Detailschärfe gewünscht hat. Aber bezugnehmend auf den Detailierungsgrad muss auch ganz klar gesagt werden, dass sich die meisten Fragen wiederholt haben und diese bereits mehrfach sowie sehr intensiv beantwortet worden sind – wie zum Beispiel im Rahmen der Infoveranstaltung des Nachbarschaftsverbands und der Stadt Stutensee am 4. April 2017.

Die Art und Weise wie sich die Initiatoren der Bürgerinitiative in der Veranstaltung am 4. April 2017 in der Festhalle präsentiert haben, hat im Übrigen nicht dazu beigetragen einen ergebnisoffenen Dialog zu befördern. Wir bitten die Vertreter der Bürgerinitiative eindringlich in einen sachlichen und konstruktiven Dialog mit der Stadt einzutreten, um die nächsten Schritte zu besprechen.“

 

für die CDU/FDP-Fraktion: Ansgar Mayr, Fraktionsvorsitzender

für die FW-Fraktion: Dr. Klaus Mayer, Fraktionsvorsitzender

für die SPD-Fraktion: Heinrich Sickinger, Fraktionsvorsitzender

 
 

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