30.07.2011 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Norwegen: Anteilnahme der Jusos Karlsruhe-Land

 

Wir müssen einander jeden Tag begegnen, gerüstet sein für den Kampf um die freie und offene Gesellschaft,
die wir so mögen. Wir können das Geschehene nicht ungeschehen machen. Wir können uns entscheiden,
was es mit uns als Gesellschaft und als Einzelne macht. Wir können uns dafür entscheiden,
dass niemand allein stehen muss.
Wir können uns dafür entscheiden, zusammenzustehen.“

Prinz Haakon.

Wir Jusos in Deutschland, in Baden-Württemberg und hier im südlichen Nordbaden trauern mit unseren Schwestern und Brüdern der AUF und der norwegischen Gesellschaft. Wir wissen dass keiner der Toten zurück kommt, aber indem wir an sie erinnern, leben sie in unseren Herzen weiter. Die Worte von Jens Stoltenberg trefffen es da am Besten "Wenn ein Mensch so großen Hass aufbringen kann, wie viel Liebe können dann erst wir alle zusammen aufbringen". Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.

27.07.2011 in Kreistagsfraktion von SPD Karlsruhe-Land

Kreisfinanzen

 

Rede des Fraktionsvorsitzenden Markus Rupp zu den Kreisfinanzen und dem Antrag der SPD auf Senkung der Kreisumlage in Kreistagssitzung am 21. Juli 2011 in Forst

Vorab: Unsere Fraktion hat keine prophetischen Gaben – leider. Sonst würden wir heute in Brüssel beim Euro-Krisengipfel weilen. Es liegt uns auch fern, hier in rechthaberischer Pose oder als Nörgler aufzutreten. Dafür sind die von Ihnen, Herr Landrat und Herrn Kämmerer Watterott ergriffenen Konsolidierungsmaßnahmen viel zu erfolgreich. Respekt, die guten Ergebnisse sind bei weitem nicht nur der guten Konjunktur geschuldet!

Und dennoch: Einmal mehr ist die SPD nicht falsch gelegen, als sie bei der Haushaltsverabschiedung 2011 und der Erhöhung der Kreisumlage nicht in das Jammern und Schwarzmalen mancher Haushaltsredner eingestimmt ist. Im Gegenteil: Unser Haushaltsredner Walter Heiler hat damals betont, dass die Erhöhung der Kreisumlage von 26 auf 27 Punkte ein fairer Kompromiss zwischen den Ansprüchen der Landkreisgemeinden und des Landkreises wäre. Und weiter – ich zitiere Walter Heiler: „Ich würde jede Wette eingehen, dass dieser eine Punkt, der dann zu den 28 Punkten fehlen würde – 27,5 Punkte sind es dann ja bekanntlich geworden - durch ein gutes Jahresergebnis kompensiert wird. Die vergangenen Haushaltsjahre lassen grüßen.“ Wette gewonnen!

20.07.2011 in Kreisverband von SPD Karlsruhe-Land

Der große "kleine" Unterschied

 

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt oder bevorzugt werden.

So viel zur Theorie.

Wir möchten uns bei dieser KDK gemeinsam mit Euch und den hochkarätigen Referentinnen auf die Suche nach der Wirklichkeit machen. Wo empfinden wir Benachteiligungen, welche Ansätze für Lösungen sehen wir, wie und wo können und wollen wir als Kreisverband Impulse geben.

Wir laden ein zur Kreisdelegiertenkonferenz am Samstag, 23. Juli 2011, um 10.30 Uhr in die Ohrenberghalle im Ortsteil Mingolsheim in Bad Schönborn.

11.07.2011 in Kreistagsfraktion von SPD Karlsruhe-Land

Antrag der SPD-Kreistagsfraktion auf Senkung der Kreisumlage

 
Senkung der Kreisumlage um 0,5 Punkte über einen Nachtragshaushalt 2011 Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Schnaudigel, liebe Kolleginnen und Kollegen des Kreistags, die SPD-Kreistagsfraktion stellt o.a. Antrag. Begründung: Die SPD-Kreistagsfraktion hatte in der Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 25. November 2010 aufgrund der ihr damals bekannten finanziellen Ausstattung des Landkreises Karlsruhe nach der Steuerschätzung vom November 2010 und der Forderung unserer Fraktion bei der Haushaltsverabschiedung im Januar 2010, mögliche Ergebnisverbesserungen der Jahresrechnungen 2009 und 2010 der Kreisumlage 2011 gutzuschreiben, einen Hebesatz von 27 Punkten gefordert. Eine zum damaligen Zeitpunkt prognostizierte Mehreinnahme von 4,3 Mio. Euro in 2010/2011 hätte schon damals einen Punkt weniger Kreisumlageerhöhung bedeuten können, als die von der Verwaltung vorgeschlagenen 28 Punkte. Die SPD-Fraktion hat deshalb in der Kreistagsitzung vom 27. Januar 2011 den Antrag auf eine Kreisumlageerhöhung um nur einen Punkt auf 27 Punkte gestellt. Die Mehrheit des Kreistags hat sich dann für einen Kreisumlagesatz von 27,5 Punkten ausgesprochen – letztlich mit den Stimmen der SPD. Die Finanzdaten des Landkreises Karlsruhe haben in der Zwischenzeit eine sehr erfreuliche Entwicklung genommen. 1. Der Jahresabschluss 2010 schließt mit einem Ergebnis von 13 Mio. Euro ab. Das sind rd. 8,6 Mio. Euro mehr als bei der Haushaltsverabschiedung angenommen. 2. Im Haushalt 2011 sind folgende Verbesserungen festzustellen:
  • Mehreinnahmen von 1,8 Mio. Euro durch FAG-Abrechnung 2010,
  • Mehreinnahmen von 2,2 Mio. Euro nach der Mai-Steuerschätzung,
  • Minderausgaben im SGB II- und Jugendbereich von ca. 5 Mio. Euro,
  • Minderausgaben im Bereich der Schülerbeförderung aufgrund des Kostenersatzes durch das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes.
Gleichzeitig sind die finanziellen Rahmenbedingungen für das Haushaltsjahr 2012 als verbessert gegenüber den Annahmen bei der Haushaltsverabschiedung 2011 zu betrachten. Dazu trägt u.a. die Entlastung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung durch den Bund von rd. 4 Mio. €uro bei. Aufgrund dieses veränderten Sachverhalts erachten wir eine Senkung der Kreisumlage 2011 über einen Nachtragshaushalt für gerechtfertigt. Unter Beachtung der von uns unterstützten Investitionen im Bildungsbereich und im ÖPNV, einer anzustrebenden Reduzierung der Neuverschuldung gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung und der sehr wahrscheinlich nicht steigenden Steuerkraftsumme der 32 Landkreisgemeinden hält die SPD-Kreistagsfraktion eine Korrektur um moderate 0,5 Punkte (= 2 Mio. Euro) für angemessen. Dies in Wiederholung unserer Position für einen fairen Ausgleich der Interessen von Landkreis und seinen Städten und Gemeinden. Wir bitten, den Antrag dem Kreistag zur Beschlussfassung am 21. Juli 2011 vorzulegen. Mit freundlichem Gruß Markus Rupp, Fraktionsvorsitzender

22.06.2011 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Regio-Treffen der Jusos Nordbaden

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
am 25. Juni 2011, ab 11.00 Uhr findet im SPD Büro (Kaiserstr. 25a) in Rastatt ein Regionaltreffen der Jusos Nordbaden statt.
Thema wird seine:
Vorbereitung auf die LDK 2011 mit Frederick Brütting, Jusos Landesvorsitzender.

Alle Jusos aus Karlsruhe-Land sind hierzu recht herzlich eingeladen!

21.06.2011 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Juso-LDK 2011 in Osterburken

 

Vom 2. bis 3. Juli 2011 findet unter dem Motto “Unser Baden-Württemberg: bunt, modern, gerecht.” in Osterburken (Neckar-Odenwald-Kreis) die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Jusos Baden-Württemberg statt. 150 stimmberechtigte Delegierte aus ganz Baden-Württemberg wählen den Juso-Landesvorstand und beraten Anträge.

Das Antragsbuch zur Juso-LDK 2011 gibt es unter diesem Link: Antragsbuch zur Juso-LDK 2011.

TeilnehmerInnen finden auf der Homepae www.ldk-2011.de alle organisatorischen Hinweise zur Konferenz.

Im Europäischen Parlament

Wir auf Facebook

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Downloads

Dokumente

Ortsverein

Wahlprogramme

Info-Portal

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Shariff