Bildungspolitik - mangelhaft!

Veröffentlicht am 09.09.2007 in Pressemitteilungen

Die Jusos Karlsruhe-Land diskutieren mit der Gewerkschaftsjugend der IG BCE über Bildungspolitik.

In Zeiten von großen Diskussionen über Globalisierung, Klima- und Außenpolitik hat der Kreisvorstand Ka-Land beschlossen, ein Thema zu behandeln ,dass durch PISA, dem Französisch-an-der-Rhein-Schiene-Debakel und einer unfähigen Landesregierung wichtiger den je ist- Bildung.
“Ein Land wie Deutschland und vor allem auch Baden-Württemberg, kann es sich nicht leisten in Bereichen wie Bildung nur mittelmäßig da zu stehen. Bildung bedeutet Zu-kunft! Wir haben das Recht auf eine bessere Zukunft!”, so der Kreisvorsitzende Dominik Lang.

Dabei ist es den Jusos wichtig, politische Idee nicht im “stillen Kämmerlein” zu diskutieren. So lud der Kreisvorstand zu einer Kreismitgliederversammlung zum Thema Bildung nach Bretten ein, um gemeinsam mit Interessierten das Bildungspapier der IG BCE Jugend mit dem Jugendreferenten der IG BCE Baden-Württemberg, Stefan Fluri, zu diskutieren. Besonderst erfreut waren die Jusos Karlsruhe-Land, dass auch zwei Jugend- und Auszubildendenvertreter der Firma Roche aus Mannheim an der Veranstaltungen teilnahmen, die an dem Bildungspapier der IG BCE aktiv mitgearbeitet hatten.

Während der Diskussion stellten die Gewerkschaftsjugend und die Jusos fest, dass sie an allen wichtigen Punkten durchweg einer Meinung sind. So fordern beide kostenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen, flächendeckende Ganztagesbetreuung, Modelle für ein Lebenslanges Lernen und längeres gemeinsames Lernen.

Dominik Lang stellte fest: “Die Themen Durchlässigkeit des Bildungssystems und individuelle Förderung müssen endlich wieder im Zentrum stehen. Wir verstehen nicht, warum man, bei allen gegenteiligen Beispielen, an dem bisherigen Bildungssystem so starr festhält. Wenn wir nach Skandinaven schauen, sehen wir doch, dass es anders und vor allem besser geht.”

“Wir hoffen dass in Deutschland bald wieder der Mensch im Mittelpunkt der Bildungspolitik steht und nicht die angestaubten Vorstellungen von Herrn Bildungsminister Rau,” so das Kreisvorstandsmitglied Sarah Pawlowski abschließend.

 
 

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