Neuer Vorstand des SPD-Ortsvereins Stutensee gewählt

Veröffentlicht am 06.02.2018 in Ortsverein

von Angela Hartmann-Eckstein

 

Mit einem neuen Vorstandsgremium wird sich der SPD-Ortsverein Stutensee ab sofort den kommunalpolitischen und landes- wie bundespolitischen Herausforderungen stellen. Seit dem 1. Februar 2018 heißt der neue SPD-Vorsitzende des OV-Stutensee Alexander Skiba, die Stellvertretung übernehmen Beate Hauser, Stadträtin, und Faris Abbas. Um die Kasse kümmert sich wie immer Jörg Stumpp, um Presse und Internet weiterhin Heinz Reinhold, und Schriftführerin bleibt Angela Hartmann-Eckstein.

Weitere Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind Jürgen Ganter, Hadi Hormozi, Rainer Nies, Luca Haungs und Marcel Hartmann. Die Kasse wird künftig geprüft von Norbert Rössler und Michael Buhmüller. Ohne genau nachgerechnet zu haben, dürfte sich damit das Durchschnittsalter deutlich gesenkt haben.

Der SPD-Ortsverein Stutensee wird im Kreisverband vertreten durch Alexander Skiba, Faris Abbas, Luca Haungs, Beate Hauser und Marcell Hartmann, im Vertretungsfall von Heinz Reinhold, Jürgen Ganter, Rainer Nies, Jörg Stumpp und Hadi Hormozi.

Heiner Sickinger berichtete aus dem Gemeinderat über die Schwerpunkte der Haushaltsberatungen und die Herausforderungen, die durch die Umstellung von kameralistischer Buchführung nach Doppik (doppelte Buchführung) auf die Gemeinde und die Verwaltung zukommen. Und wie vorauszusehen war, kam es beim Thema Lachwald und Bürgerentscheid zu einer recht engagierten Debatte.

Über eine Sache herrschte überwiegend Einigkeit: Nur eine gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft kann den sozialen Wohnungsbau sicherstellen und kann verhindern, dass unter den Bedingungen des freien Wohnungsmarktes junge Familien und ältere Menschen bei der Wohnungssuche immer den Kürzeren ziehen werden. Nur unter der Voraussetzung der Schaffung einer Wohnungsbaugesellschaft hat der Ortsverein sich in seiner Mehrheit bereits 2017 wirklich schweren Herzens für eine Bebauung einer Teilfläche des Lachwaldes entschieden. Auch jetzt gibt es im Ortsverein nach wie vor gegenteilige Meinungen und kritische Stimmen, vor allem was den Anteil der für sozialen Wohnungsbau vorgesehenen Flächen im Vergleich zu den privat zu veräußernden Flächen angeht.

Letztendlich hält es der Ortsverein Stutensee für äußerst wichtig, dass sich die Gemüter nun abkühlen. Nicht alle, die mit einem „NEIN“ gegen die Änderung des Gemeinderatsbeschlusses stimmen, sind Naturverächter, und nicht alle, die mit „JA“ für den Erhalt der Teilfläche des Lachwaldes stimmen, sind nur Vertreterinnen und Vertreter ihrer eigenen Interessen. Es gibt in Stutensee ein Leben nach dem 18. Februar. Und wir müssen und wollen weiterhin konstruktiv und respektvoll zum Wohl unserer Gemeinde weiterarbeiten.

Die „Gemeinsame Erklärung“ zum respektvollen Umgang, die wirklich alle Fraktionen des Gemeinderates unterzeichnet haben, ist ein wesentlicher Baustein hierfür. Bleibt zu hoffen, dass auch die Bürgerinitiativen diese Erklärung unterschreiben.

 

 
 

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