René Repasi ist nun Mitglied des Europäischen Parlaments

Veröffentlicht am 10.03.2022 in Europa

René Repasi in Brüssel

Für die scheidende Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt ist mit Prof. Dr. René Repasi im Februar ein Sozialdemokrat aus Stutensee ins Europäische Parlament nachgerückt. Er wird damit neben dem Landkreis Karlsruhe ganz Baden-Württemberg für die Sozialdemokratie in Straßburg und Brüssel vertreten.

1996 ist René der SPD in Stutensee beigetreten, dessen Mitglied er noch heute ist. War dann über verschiedene Stationen bei den Jusos vor Ort als auch bei der SPD vor Ort und letztendlich beim Landesvorstand in Baden-Württemberg gelandet, wo er jetzt die Antragskommission der Landespartei leitet. 1999 legte er sein Abitur am Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee ab. Von 1999 bis 2000 leistete er Zivildienst bei der Arbeiterwohlfahrt und von 2000 bis 2006 studierte er deutsches und französisches Recht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie der Universität Montpellier. Seit 2018 ist er als Professor für Europarecht an der Erasmus-Universität Rotterdam tätig.

„Ich habe nun die Nachfolge von Evelyne Gebhardt angetreten, die über 28 Jahre lang uns im Europäischen Parlament mit großem Erfolg vertreten hat. Es sind große Fußstapfen, in die ich jetzt hineintreten darf, und ich fühle mich geehrt und freue mich darauf, sie auch ausfüllen zu dürfen. Ich habe auch ihre Ausschüsse entsprechend beerbt. Ich brenne für die Idee eines grenzenlosen Europas für Frieden und Wohlstand. Dafür werde ich mich jetzt in Brüssel und Straßburg mit ganzer Kraft einsetzen“, kommentierte Repasi seine neue Herausforderung.

„Mit Repasi wird ein Vollbluteuropäer und ein Mitglied aus unserem Kreisverband dem Europäischen Parlament angehören. Seine Vita spiegelt die europäische Idee vollumfänglich wider. René Repasi ist eine Bereicherung für uns und für Europa“, so die SPD-Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer.

Derzeit ist die SPD mit 16 Mandatsträgern im Europäischen Parlament vertreten. Gemeinsam mit den sozialdemokratischen Abgeordneten der übrigen EU-Staaten bilden sie die zweitstärkste Fraktion im Parlament.

Um als einziger sozialdemokratischer Europaabgeordneter im Land für alle erreichbar zu sein, hat René Repasi zwei Europabüros eröffnet: eines für den badischen Landesteil in Karlsruhe und eines für den württembergischen Landesteil in Stuttgart. Diese können Sie bereits per E-Mail (rene@repasi.eu) oder telefonisch (+49 721 4671 2831) kontaktieren. Sein neuer Büroleiter Tim Strobel steht Ihnen dabei als Ansprechpartner zur Verfügung. Er lädt herzlich dazu ein, ihm und seiner Arbeit auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/rene-repasi/) und Twitter (https://twitter.com/repasi) zu folgen. Ein Newsletter und weitere Kanäle in den sozialen Medien werden folgen. Auf seiner Website (www.repasi.eu), die sich noch im Aufbau befindet, können Sie sich für seinen Newsletter eintragen.

Zum ernsten Abschluss möchten wir noch aus Renés aktuellstem Newsletter zitieren:
„Es ist nun über eine Woche vergangen, seit die russischen Truppen in die Ukraine eingefallen sind. Das nimmt auch mich persönlich sehr mit. Es muss alles dafür getan werden, dass dem Kriegstreiber aus Moskau die Grenzen aufgezeigt werden. Denn Putins Krieg markiert eine echte Zeitenwende in Europa: Sein Regime bricht nicht „nur“ Völkerrecht und bringt hunderttausende Menschen in höchste Not, es gefährdet auch die Sicherheit auf dem ganzen Kontinent. Doch wir lassen uns durch Putins Drohungen nicht einschüchtern. Europa lässt sich nicht spalten! Wir haben deutlich gemacht, dass wir vereint, solidarisch und entschlossen hinter den Ukrainerinnen und Ukrainern stehen. Denn in Kiew werden auch Freiheit und Demokratie verteidigt. Das sind auch unsere Werte, für diese gilt es nun einzustehen.

Ich hoffe, dass dieser Schrecken bald ein Ende findet. Lasst uns alles dafür tun!
Solidarische Grüße Ihr René“

 
 

Wir auf Facebook

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Downloads

Ortsverein

Wahlprogramme

Info-Portal

28.11.2022 20:26 Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten
Die heutige öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft hat den Kurs der SPD-Bundestagsfraktion im Umgang mit neuen Gentechniken bestätigt. Auch für Techniken wie CRISPR/Cas müssen Transparenz und Risikoüberprüfung verpflichtend geregelt bleiben, damit Sicherheit und Wahlfreiheit für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Landwirte gewährleistet werden können. „Als SPD-Fraktion stehen wir dafür ein,… Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten weiterlesen

28.11.2022 20:24 Nicht Beamtenbashing sondern Stärkung des Öffentlichen Dienstes Gebot der Stunde
Ein starker, handlungsfähiger Staat, der Krisen trotzt, ist wichtiger als je zuvor. Dazu steuern die Beamtinnen und Beamten einen großen Teil bei. Daher sind die Äußerungen von Carsten Linnemann (CDU) für uns als SPD-Fraktion inakzeptabel. Sie sind ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Beamtinnen und Beamten, die vielmehr unterstützt werden sollten, sagt Dirk Wiese.… Nicht Beamtenbashing sondern Stärkung des Öffentlichen Dienstes Gebot der Stunde weiterlesen

24.11.2022 00:18 Haushaltsrede von Bundeskanzler Scholz
„WIR HALTEN UNSER LAND ZUSAMMEN“ „Diese Bundesregierung redet nicht nur, sondern handelt“ – bei Entlastungen, Reformen, der Energie- und Sicherheitspolitik. Bundeskanzler Scholz hat in der Haushaltsdebatte eine Bilanz der Regierungspolitik der vergangenen Monate gezogen. Deutschland habe die Krise im Griff. Am Anfang der Regierung habe das gemeinsame Bekenntnis von SPD, Grünen und FDP zum Fortschritt,… Haushaltsrede von Bundeskanzler Scholz weiterlesen

20.11.2022 14:21 Kinder verdienen mehr
Am 20. November 2022 ist internationaler Tag der Kinderrechte. Die SPD-Bundestagsfraktion steht für starke Kinderrechte sowohl in unserer Verfassung als auch in den jeweiligen Fachgesetzen. Aus gegebenem Anlass laden wir heute die Kritikerinnen und Kritiker von starken Kinderrechten im Grundgesetz ein, die Welt aus den Augen unserer Kleinsten zu sehen. Leni Breymaier, kinder- und jugendpolitische… Kinder verdienen mehr weiterlesen

12.11.2022 14:54 Erneuerbare müssen schneller ans Netz
Die Vorschläge der EU-Kommission zur Beschleunigung von Planungsverfahren für Erneuerbare Energie-Projekte sind ein sehr guter Schritt. Die Verbesserungen sind wichtig und müssen schnell ins nationale Recht implementiert werden, sagt Matthias Miersch. „Die EU-Kommission beschleunigt Planungsverfahren – nicht nur für LNG-Infrastruktur, sondern künftig auch beim Ausbau von Erneuerbaren Energien. Das ist ein sehr guter Schritt. Denn… Erneuerbare müssen schneller ans Netz weiterlesen

Ein Service von websozis.info