Stadteil Friedrichstal

Ortschaftsratkandidaten u. Wahlprogramm Friedrichstal

Wahlprogramm für den Stadtteil Friedrichstal

  • Maßvolle Erweiterung des Neubaugebietes „Wohnen mit der Sonne“
  • Ein Konzept für die „Nachverdichtung“ im alten Ortsetter muss unter Einbeziehung der Grundstücksbesitzer erarbeitet werden.
  • Die Sanierung der Straßen und Gehwege muss beschleunigt vorangetrieben werden. (Austausch der alten Gehwegplatten gegen Verbundpflaster)
  • Das Angebot für unsere Jugendlichen soll verbessert werden.
  • Das Familienzentrum im alten Rathaus muss stärker durch den Ortschaftsrat unterstützt werden.
  • Bei einer entsprechenden Nachfrage sollen in Friedrichstal die Angebote für Ganztagesbetreuung an der Grundschule und in den Kitas aufgebaut bzw. erweitert werden.
  • Kitaplätze müssen für unsere jungen Familien „bezahlbar“ bleiben.
  • Für unser Handwerk und das übrige Gewerbe brauchen wir in absehbarer Zeit neue Gewerbeflächen.

1. Reinhard Breyer

2. Johannes Thierer

3. Gerda Honig

4. Wolfgang Calmez

5. Gerhard Hauser

6. Angela Hartmann-Eckstein

 

1. Reinhard Breyer gewählt

52 Jahre

Zimmerermeister, Unternehmer

verheiratet, 3 Kinder

Mitglied im Vorstand der Zimmererinnung Karlsruhe

Mitglied und im Vorstand Vogelpark Friedrichstal

 

 

2. Johannes Thierer

18 Jahre  Schüler, Abiturient

Juso und SPD Mitglied

Johannes Thierer
Karlsruher Ring 6
76297 Stutensee

E-Mail: johannes.thierer(at)gmx.de

Aufgrund meines Alters ist mein Lebenslauf in aller Kürze erzählt.  Nachdem ich 1995 das Licht der Welt erblickte, Kindergarten und Grundschule in Friedrichstal erfolgreich beenden konnte, wurde ich schließlich Schüler des Thomas-Mann Gymnasiums. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn ich in den letzten Zügen bin und auch das TMG  (hoffentlich) erfolgreich mit Abitur dieses Jahr verlassen kann.

Schon seit einigen Jahren hat die Politik mein Interesse geweckt und gleichzeitig hat es mir auch schon immer sehr viel Spaß bereitet, die Interessen anderer (insbesondere uns Schüler oder Jugendliche) zu vertreten. So bin ich seit drei Jahren Schülersprecher am TMG und seit diesem Jahr auch stellvertretender Sprecher des AKS (Arbeitskreis der gymnasialen Schülersprecher Karlsruhe). Daraus leitet sich auch schon mein Hauptanliegen ab, nämlich Jugendlichen eine starke Stimme zu geben. Dafür muss Politik im Allgemeinen aber auch insbesondere Kommunalpolitik sich möglichst weit den Jugendlichen öffnen. Sie sollte versuchen, Jugendliche bei Entscheidungen, die sie im Besonderen treffen (z.B. wenn es um die Ausstattung der Schule geht oder um Jugendtreffs), einzubinden. 

 

 

3. Gerda Honig

Gerda Honig

Silcherstr.31

60 Jahre

Tagesmutter

2 Kinder

“Seit 1967 wohne ich mit kurzen Unterbrechungen in Stutensee. So habe ich drei Stadtteile näher kennengelernt.

Ehrenamtlich habe ich mich seit der Kindergartenzeit meiner beiden Kinder vielseitig engagiert.
Ein besonderes Anliegen war mir die Ausbildung und Mitarbeit beim AKL (Arbeitskreis Leben, Hilfe für Suizidgefährdete und Menschen in Lebenskrisen).

Da ich Freude am Umgang mit Kindern habe, machte ich 2010 die Ausbildung zur Tagesmutter.”

“Meinen Schwerpunkt in der Stadtratsarbeit sehe ich hauptsächlich darin, familienfreundliche Politik zu machen, die sich meines Erachtens auch in Arbeitsplätzen, kinderfreundlichen Wohngebieten und guter Kinderbetreuung ausdrücken muss. Ich akzeptiere durchaus Wunschvorstellungen, doch mir ist klar, dass auch die Politik, bedingt durch den eingeengten finanziellen Spielraum, nur das Machbare durchsetzen kann.”

 

 

 

4. Wolfgang Calmez

Wolfgang Calmez

 31 Jahre

 staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger

aktives Mitglied der Vorstandschaft des Liederkranz Friedrichstal aktives Mitglied der Vorstandschaft des Sportverein Staffort

Engagement in vielen weiteren Vereinen in Stutensee

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Wolfgang Calmez. Ich bin 31 Jahre alt und bin in Stutensee, besonders dem Stadtteil Friedrichstal (nicht zuletzt aufgrund meiner Abstammung), tief verwurzelt. Schon in jungen Jahren habe ich die Entwicklung in unserer Gemeinde  interessiert beobachtet. Mit dem Alter ist parallel auch meine Intention gereift die Geschicke unserer Stadt mitzubestimmen. Ich bin seit geraumer Zeit in mehreren Vereinen in Stutensee aktiv und engagiere mich sehr für diese.

Ich kandidiere sowohl für den Ortschaftsrat als auch für den Gemeinderat um ihre Interessen und diejenigen der gesamten Stutenseer Bevölkerung bestmöglich zu vertreten. Es liegt mir sehr am Herzen, dass die bestehende Entwicklung weiterhin positiv voranschreitet und die Aspekte von Wirtschaft respektive Wirtschaftswachstum, die kulturellen Hintergründe der jeweiligen Ortschaften, sowie die natürliche Umgebung -unsere Natur- , in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und griffig miteinander harmonieren.

So ist es z.B. wichtig ihre Eigene und die Sicherheit der Bürger durch die Sanierung der Gehwege zu verbessern. Das wirtschaftliche Wachstum unter Voraussicht und mit Rücksicht zu fördern, sodass die finanzielle Belastung von ihnen sowie der Bevölkerung nicht ansteigt und unter anderem Kindergarten und/oder Kitaplätze weiterhin erschwinglich bleiben. Aufgrund meines Berufes bringe ich zudem diverse Erfahrungen zur Bildung und dem Ausbau von Schnittstellen bzw. „Treffpunkten“ zwischen den Generationen mit. Hiervon profitieren sowohl Jugendliche als auch Senioren.

Ich mache es mir zur Aufgabe die Interessen von ihnen zu vertreten und gestaltend bei der weiteren Entwicklung Stutensees  zu wirken.

Es gilt :

Ihre Stimme für mich – ich für sie und Stutensee!

 

5. Gerhard Hauser

57 Jahre

Vertriebsleiter Industrie

verheiratet, 3 Kinder

 

6. Angela Hartmann-Eckstein

Angela Hartmann-Eckstein

55 Jahre

Verwaltunsgbeamtin

Mitglied Ver.di und Vogelfreunde Friedrichstal

 

Termine

Alle Termine öffnen.

26.09.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung AG Bildung Karlsruhe-Land
Herzliche Einladung!

Wir auf Facebook

Downloads

Ortsverein

Termine

Wahlprogramme

Info-Portal

10.07.2019 19:29 Unser Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse
Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt Schritt für Schritt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit den Maßnahmen zur Umsetzung der Ergebnisse der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ verstärken wir unsere Anstrengungen für ein solidarisches Land. Lebenschancen eines Menschen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. „Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Die SPD-Bundestagsfraktion steht genau dafür: Dass alle Kommunen ihre Kernaufgaben

10.07.2019 18:30 Smart City Modellstandorte ausgewählt
Heute wurden die ersten 13 „Modellvorhaben Smart Cities“ bekanntgegeben. Beworben hatten sich deutschlandweit rund 100 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. „Viele Kommunen sind heute schon Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Ob Gera, Solingen oder Wolfsburg – Städte und Gemeinden haben sich inzwischen auf den Weg zur Smart City gemacht. Als Bund unterstützen wir mit dem neuen

04.07.2019 16:28 Ohne motivierten Nachwuchs geht es nicht in der Pflege
Noch immer sind Tausende Pflegestellen unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, und macht Druck, zügig das geplante Gesetz für bessere Löhne in der Pflege zu beschließen. „13.000 neue Pflegestellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege wurden im Rahmen des Pflegepersonalstärkungsgesetzes finanziert. Dass laut Berichten noch keine Stelle aus dem Sofortprogramm besetzt ist, ist

02.07.2019 17:32 SPD lehnt Vorschlag von EU-Ratspräsident Donald Tusk ab
Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. „Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt“, sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Malu Dreyer. Das Statement im Wortlaut.Die Europäische Union (EU) steht vor

01.07.2019 07:48 Es ist gut, dass die Renten in West und Ost steigen
Katja Mast, SPD-Fraktionsvizechefin, macht klar, dass es bei Rentenerhöhungen um mehr als nur Prozentpunkte geht. Es geht um Respekt und Lebensleistung. Sie fordert deshalb mit Nachdruck die Grundrente. „Es ist gut, dass die Renten in West und Ost steigen. Dahinter verbergen sich nicht schlichte Prozentwerte. Im Kern geht es um die Lebensleistung von Menschen, die 

Ein Service von websozis.info