23.11.2010 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Auf an die Arbeit!

 

Gestärkt ins neue Arbeitsjahr!

Nach der Wahl des neuen Vorstandes bei der Jahresversammlung der Jusos Karlsruhe-Land am 24. Oktober 2010, wählte der Juso-Kreisvorstand seinen neuen Sprecher Steffen Schoch aus Malsch. Den Vorstand komplettieren Christian Holzer, zuständig für die Mitgliederverwaltung und die Homepage der Jusos in Karlsruhe-Land, Kathrin Röwer als SPD-Vertretung, Irini Karananou als Pressesprecherin und stellvertretende Protokollantin und Yannick Trares als Protokollant.

In dieser Besetzung und mit der Zusammenarbeit aller Jusos des Kreisverbandes freut sich der neue Vorstand auf ein produktives Jahr und einen erfolgreichen Wahlkampf.

16.11.2010 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Neuer Kreisvorstand gewählt

 

Am Sonntag,den 24. Oktober fand im Gasthaus Ritter in Ubstadt-Weiher
die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jusos Karlsruhe-Land statt. Neben
einem ausführlichen Arbeitsprogramm, welches beschlossen wurde, wählten die
Jusos hier einen neuen Kreisvorstand. In einer demokratischen Wahl wurden
Yannick Trares und Kathrin Röwer aus Waghäusel in ihrem Amt bestätigt. Zudem
zogen Christian Holzer aus Forst und Irini Karananou aus Bruchsal erstmals in den
Juso-Kreisvorstand ein. Als neuer Kreiskassier wurde Steffen Schoch aus Malsch
gewählt. Auf einer ersten konstituierenden Sitzung im November wird dann aus der
Mitte des Vorstandes ein Sprecher gewählt werden.
Die Jusos Karlsruhe-Land und ihre neuen Vorstandsmitglieder freuen sich auf ein
konstruktives und spannendes Arbeitsjahr, das gemeinsam beschritten wird. Ein Dank gilt den ausscheidenden Marko Vidakovic und Dennis Eidner.

26.07.2010 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Läufst du schon oder fährst du noch?

 

Die Jusos Karlsruhe-Land kritisieren den Beschluss des Kreistags, künftig die Zuschüsse für die Beförderung von Schülern zu minimieren. So erhalten Realschüler, Gymnasiasten und Schüler an beruflichen Schulen künftig überhaupt keinen Zuschuss mehr (vormals 5,00 Euro monatlich), Haupt- und Sonderschüler ab Klasse 5 einen Zuschuss von 10,00 Euro (vormals 15,00 Euro monatlich). „Wir sprechen uns massiv gegen diesen Beschluss aus, da vor allem Familien mit geringen Einkommen belastet werden“, teilte Kathrin Röwer, Sprecherin der Jusos Karlsruhe-Land, mit.

02.07.2010 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

Die SPD nimmt es sportlich: Das Rot-Grüne ging nicht ins Schwarz-Schwarz-Gelbe

 

Nach Meinung des SPD Kreisvorsitzenden Karlsruhe-Land, René Repasi, zeigten CDU/ CSU und FDP Wahlfrauen und -männer ihrer eigenen Regierungsmannschaft im dieswö-chigen Krimi um die Wahl des Bundespräsidenten die rote Karte, während die Linkspartei die demokratischen Spielregeln erst noch lernen muss.

Zunächst begrüße ich, dass der Kandidat der SPD und der Grünen eine so breite Zustimmung auch unter Zugehörigen des Regierungslagers erhalten hat. Dies hatte sowohl damit zu tun, dass Joachim Gauck ein tatsächlich überparteilicher Kandidat war, der unser Land in der Zeit der Krise unabhängig zu führen vermocht hätte. Darüber hinaus spiegelt es die Unzufriedenheit der Vertreter von CDU/CSU und FDP wider, die ihrer Regierungsmannschaft gleich zweimal die rote Karte zeigten. In Südafrika wären die zwei Hauptverantwortlichen daraufhin vom Platz gestellt worden.

Bei der Linkspartei merkt man, dass sie noch in demokratischen Kinderschuhen steckt. Sie hat es versäumt, sich durch die Wahl Gaucks symbolisch mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, den anderen Parteien des demokratischen linken Lagers freundschaftlich die Hand zu reichen und zu zeigen, dass sie erkannt hat, wo das gegnerische Tor steht. Es ist nicht sehr kamerad-schaftlich, wenn man sich erst permanent beklagt, nicht mitspielen zu dürfen und sich, wenn einem dann spontan zugerufen wird: „Hey, da ist der Ball und das Tor ist frei“, beleidigt in die Ecke zu stellen und zu erklären, dass man die Teamkollegen nicht mag, weil die einen auch nicht mögen (die anderen aber damit angefangen haben!) und dass man nun nicht vorbereitet ist. Politische Reife zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass man einen Ball dann versenkt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet und nicht erst dann, wenn man sich ausreichend warm gelaufen hat und man vom Physiotherapeuten noch ein wenig die Seele massiert bekam. Mir persönlich ist da ein Lukas Podolski lieber der, wenn nötig, Verantwortung übernimmt. Dass es auch mal daneben geht, das kann immer sein. Aber stellen Sie sich mal vor, was die Zuschauer gesagt hätten, wenn unsere Jungs in diesem Moment alle einfach vom Platz gelaufen wären, also lieber verloren hätten als die Chance zu nutzen, mit einem Unentschieden vom Platz zugehen. Aber genau das hat die Linkspartei getan, indem sie Gauck, mit dem Argument er sei nicht links genug, nicht gewählt und so den konservativen Wulff unterstützt hat. Jogis Jungs wären sie in einem solchen Fall wahrscheinlich besser gleich in Südafrika geblieben... Politik lebt vom Mitmachen und Gestalten. Und mag sie manchmal auch ein Kompromiss sein, so sollte sie dennoch stets im Sinne des Volkes stehen und das Volk wollte einen Bundespräsidenten Gauck.

Hoffen wir, dass unsere Nationalelf sich heute Nachmittag kein Eigentor schießt und der Linken zeigt, wie man den Ball auch dann ins gegnerische Tor hämmert, wenn man vielleicht nicht als Favorit ins Rennen geht!

11.06.2010 in Pressemitteilungen von SPD Karlsruhe-Land

SPD für transparente Netzpolitik

 

Am vergangenen Samstag diskutierte die SPD Karlsruhe-Land mit interessierten Bürge-rinnen und Bürgern über das Thema „Gesellschaft 2.0- Wir und das Netz“ .

18.05.2010 in Pressemitteilungen von Jusos Karlsruhe-Land

Sparen an Bildung? Nicht mit uns!

 

Eines muss man dem hessischen Ministerpräsidenten Koch wirklich lassen: Seiner Kreativität scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. So spricht er sich in den letzten Tagen für Einsparungen bei der Bildung aus. Dazu meint Marko Vidakovic, Pressesprecher der Jusos Karlsruhe-Land: „Obwohl es in der Psychologie häufig nachgewiesen wurde, dass Kreativität und Intelligenz positiv korreliert sind, scheint Herr Koch eher die berühmte Ausnahme der Regel darzustellen. Aus unserer Sicht wäre es das Dümmste und Fatalste, die Ausgaben für Bildung zu reduzieren.“

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